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Wir pflegen die Kultur der Partizipation

«Was alle angeht,

können nur alle lösen»

«Was alle angeht, können nur alle lösen», schreibt Friedrich Dürrenmatt in den 21 Punkten zu den Physikern. Dieser Gedanke leitet unser Arbeiten bei der Entwicklung von Quartieren, Städten und Dörfern. In unseren Projekten laden wir alle ein, ihr Wissen und ihre Macht zu teilen und Aussagen zu formulieren, die über einzelne Positionen hinausgehen. Dabei entstehen Lösungen, die auch die Interessen der jeweils anderen umfassen. Damit machen wir zusammen mit unseren Auftraggeber:innen und allen Beteiligten gute Erfahrungen.

Diese Kultur der Partizipation pflegen wir überall dort, wo wir soziale und sozialräumliche Prozesse gestalten und bauliche Entwicklungsvorhaben begleiten. Gestalten und begleiten heisst: Wir erstellen Studien, erarbeiten Strategien und Leitbilder, entwerfen Szenarien und formulieren Massnahmen. Dabei arbeiten wir direkt mit den Leuten vor Ort, in kleinen oder grossen Gruppen, analog und digital. Wir kennen alle Facetten der Partizipation und Moderation, sind sehr erfahren in der Kommunikation, in der Datenerhebung und Raumanalyse sowie im Projektmanagement.

Aktuell: Klimadialog 2022

Am 15. November fand der dritte Zürcher Klimadialog im Volkshaus Zürich statt. Rund 180 Vertreterinnen und Vertreter aus Zürcher Gemeinden und der kantonalen Verwaltung diskutierten, wie sich die Klimastrategien von Kanton und Bund in ihren Gemeinden umsetzen lassen und tauschten ihre Erfahrungen untereinander aus. Als Hauptrednerin trat Bundesrätin Simonetta Sommaruga auf. Hier finden Sie mehr Informationen zum Klimadialog.

Moderator Michael Emmenegger im Gespräch mit Bundesrätin Simonetta Sommaruga, Regierungsrätin Jacqueline Fehr, GPV-Präsident und Kantonsrat Jörg Kündig und Regierungsrat Martin Neukom (von links). Foto: Sabina Bobst

Aktuell: Klimadialog 2022

Am 15. November fand der dritte Zürcher Klimadialog im Volkshaus Zürich statt. Rund 180 Vertreterinnen und Vertreter aus Zürcher Gemeinden und der kantonalen Verwaltung diskutierten, wie sich die Klimastrategien von Kanton und Bund in ihren Gemeinden umsetzen lassen und tauschten ihre Erfahrungen untereinander aus. Als Hauptrednerin trat Bundesrätin Simonetta Sommaruga auf. Hier finden Sie mehr Informationen zum Klimadialog.

Moderator Michael Emmenegger im Gespräch mit Bundesrätin Simonetta Sommaruga, Regierungsrätin Jacqueline Fehr, GPV-Präsident und Kantonsrat Jörg Kündig und Regierungsrat Martin Neukom (von links). Foto: Sabina Bobst

Was wir Ihnen anbieten

Beraten

Wir beraten Sie bei der Wahl des Vorgehens, bei der Umsetzung von Prozessen und während der Projektausführung. Beraten heisst, Sie in Ihren Möglichkeiten zu unterstützen. Dabei bringen wir uns ein, mit unserem ganzen Erfahrungsschatz. Jedes Projekt bereiten wir sorgfältig vor und bringen Aufgabe, Ressourcen und Vorgaben in Einklang.

Analysieren

Wir analysieren für Sie die sozialräumlichen und sozioökonomischen Gegebenheiten in Nachbarschaften, Quartieren und Gemeinden. Analysieren heisst Daten erheben, auswerten, aufbereiten und in Berichten verarbeiten. Dabei profitieren wir von unserer sozialwissenschaftlichen Erfahrung und dem Können eines interdisziplinären Teams.

Konzipieren

Wir konzipieren mit Ihnen Aktionen, Projekte und Prozesse. Konzipieren heisst entwickeln, ausprobieren, verwerfen und festigen. Dabei schauen wir exakt hin, fragen nach und ziehen Ihr Wissen von Beginn weg mit ein. Die richtigen Formate für die gemeinsame Arbeit entwerfen wir passend für jedes Verfahren in Absprache mit Ihnen.

Moderieren

Wir organisieren und moderieren für Sie Workshops und Veranstaltungen. Moderieren heisst planen und programmieren. Moderation soll den Dialog zulassen, Blickfelder und Denkweisen öffnen, Themen eingrenzen und Diskussionen zum Ziel führen. Mit unserem breiten Methodenschatz machen wir kleine und grosse Gruppen zu aktiven Beteiligten Ihrer Prozesse.

Kommunizieren

In unseren Projekten legen wir grossen Wert auf eine gute Verständigung – damit alle immer wissen, was Sache ist. Wir kommunizieren gekonnt, achten auf eine einfache und genaue Sprache und setzen analoge und digitale Kommunikationsmittel ein, die erprobt sind und funktionieren.